Mit der Akupunktur wird eine Harmonisierung
der energetischen Strömungen und Wandlungen
im Organismus erreicht. Die Akupunktur kann
mit Nadeln oder mit dem Laser erfolgen. Beides
hat seine Vor-und Nachteile. 
Der  Laser bietet folgende Vorteile zur
Nadelakupunktur:

1. Kurze Anwendungszeiten (10-25 Sekunden/Punkt).

2. Punkte, die schwierig zu nadeln sind (Schleimhaut,

  Wunden, Gelenke etc.) können dennoch einbezogen

  werden.

3. Schmerzlose Anwendung (besonders bei empfindlichen Tieren)

4. In allen Fällen, in denen die klassische Akupunktur keine Nadelung empfiehlt (Schwächezustände)

5. Aseptisch (keine Sterilisation).

6. Zur Ergänzung und Erweiterung des Nadelprogramms, wenn zusätzlich Punkte gefordert sind, um den Energiefluß zu optimieren und gezielt zu steuern.

Mein Programm habe ich nun noch ergänzt durch die Laseranwendung mittels Frequenzmodulation.

Die aktiven Akupunkturpunkte können dabei viel kontrollierter gefunden werden. Diese Techniken basieren auf einen von Dr. Nogier in den sechziger Jahren entdeckten Gefäßreflex („Nogier“-Reflex oder RAC). Mit Hilfe dieses Reflexes gelingt es,   vorhandene „Störfelder“ genau zu erkennen und zu akupunktieren. Es ist leicht verständlich, dass diese Art der Akupunktur noch wesentlich höhere Erfolgsquoten aufweist als „unkontrolliertes "Rezeptstechen“. 

Störfelder können beispielsweise Narben, Zähne, chronisch oder auch Giftbelastungen (z.B. Quecksilber) sein. Mit bestimmten Laserfrequenzen gelingt es, nicht nur aktuelle  , sondern auch lange (oft über Generationen) zurückliegende Belastungen als mögliche Faktoren zu identifizieren, die das Tier in die Inballance geführt haben.

Neben der kontrollierten Akupunktur können auch entsprechende Substanzen (z. B. Bachblüten, kalifornische Essenzen, Vitamine, Spurenelemente etc.) verabreicht werden (natürlich wieder nur nach vorheriger Austestung), welche die allgemeine Energielage des Tieres deutlich verbessern.

 Die maximale Wirkung der Laseranwendung kann nur entfaltet werden, wenn der Tierbesitzer möglichst viele schädliche Einflüsse auf das Tier minimiert bzw. ausschließt. Das heißt, daß z.B. die Nahrung und die Lebensweise gesundheitsfördernd sein soll. Naturheilkundliche Unterstützung ist von Vorteil:
  • kontrollierte (kalorienarme) Fütterung

  • Zeiten der Nahrungsaufnahme beachten (bis 12h Ausscheidung) basische Nahrung, Gemüse, Früchte (naturbelassen, organischer Anbau)

  • ausreichend frisches Wasser

  • ausreichend Schlaf , gesunde Bewegung

  • Stress meiden

  • Ausscheidung fördern (Darm, Niere, Haut)

  • Herde/Blockaden beseitigen

  • Massage, Physioenergetik (Wirbelsäulenbereich, Gelenke)

  • Entspannungsübungen

  • Verhaltensauffälligkeiten analysieren und nach Bedarf korrigieren (Konfliktlösung)

Als zertifizierte Tierakupunkteurin arbeite ich in Österreich nur mit Laser um die Energieungleichgewichte von Hund und Pferd wieder in die Balance zu bringen.
 

Akupunktur 

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